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Osteoporose


Die Osteoporose - nur ein körperliches Problem?

Osteoporose wird definiert als Knochenmineraldichte (BMD - bone mineral density) oder Knochenmineralgehalt (BMC - bone mineral content) von 2,5 oder mehr unterhalb des Mittelwertes junger erwachsener Personen.
In der Zwischenzeit gibt es immer mehr Veröffentlichungen, die berichten, daß Osteoporose nicht nur bei Frauen, sondern auch bei Männern, aber auch bei Kindern und Jugendlichen auftreten kann.
Nun hat Calcium phosphoricum, wie wir in dem Abschnitt über entsprechende charakterliche Strukturen gesehen haben, mit dem Innenraum des Menschen, mit seiner Existenz zu tun. Ähnlich der Aufgabe im körperlichen Bereich, wo er unter dem Schutz der Hüllen den Innenraum ausfüllt, mit Leben erfüllt. Nun ist es ja nicht so leicht, sich im Leben zu behaupten, seine eigene Existenz zu errichten. Um diese Schwierigkeiten zu überwinden, wird oft mit entsprechender Spannung gearbeitet. Je schwerer ein Mensch sich im Leben zurechtfindet, um so mehr verspannt er sich und um so mehr ist er auf die so erworbene Lebensgestalt angewiesen. Er kann sie auch nicht so leicht ändern. Er ist auch gar nicht so ohne weiteres bereit, sich umzustellen. Er müßte der Enttäuschung begegnen, daß dieser Weg, obwohl er zeitweise das eigene Leben geschützt hat, letztlich doch viel Leben verhindert hat.
Der Mensch, der unter so viel Mühe seine Lebensgestalt erworben hat, wehrt sich gegen jede Veränderung. Sie würde einen Umbau verlangen und der ist gar nicht so leicht durchzuführen. Das Leben allerdings hat oft einen erbarmungslosen Entwicklungsdruck, der Veränderungen verlangt. Leben selbst besteht ja in Veränderung, in Lebendigkeit. Allerdings ist in der heutigen Gesellschaft weniger die Veränderung gefragt. Sicherheiten werden angestrebt. Wenn dann einem Menschen mit einem sehr erstarrten Lebenskonzept Veränderungsanforderungen begegnen, versteift er sich noch mehr, er wehrt sich dagegen, sich aufgeben zu müssen, wie er glaubt. Er meint, seine ganze Existenz wäre gefährdet, wenn er sich verändere.
Die Muskeln entlang des Rückgrates sind total angespannt. Durch die große Anspannung wird zuviel Calcium phosphoricum verbraucht, die Tätigkeit der Knochenbildung, des Eiweißaufbaues wird dadurch eingeschränkt. So entsteht eine Unterversorgung der Knochen mit der Osteoporose als Folge. Schon bei Jugendlichen aber auch bei Männern lassen sich diese Erscheinungen beobachten.

Aus der Praxis: Ein jüngerer Mann mit 35 Jahren kam mit Osteoporose im Beckenbereich, vor allem Kreuzbein und Kreuzdarmbeingelenken zur Beratung. Eine Bereinigung des Schlafplatzes und die Einnahme der Mineralstoffe nach Dr. Schüßler bewirkten nach einigen Monaten ein Nachlassen der Schmerzen. Ein entscheidender Fortschritt gelang jedoch auch im nächsten halben Jahr nicht.
So war es notwendig, auch auf seiner charakterlichen Ebene nach den Ursachen zu suchen. Die folgenden Gespräche brachten eine tragische Grundstruktur zu Tage. Es war in ihm tief eingegraben, daß er nur dann lebe, wenn er arbeite, weil nur das von den Menschen gesehen werde. Die Bestätigung der Tatsache seiner Existenz bestand darin, daß er als Jugendlicher erfahren hatte, daß er nur wahrgenommen wurde, wenn er arbeitete. Bemerkt, wahrgenommen wurden nur Arbeitsmaschinen. Es ging nicht um den guten Eindruck bei den anderen, sondern „nur“ um die Bestätigung seiner Existenz, um eine Rückmeldung auf seine Anwesenheit in dieser Welt, damit es ihn gab, auch für ihn selbst. So drückte er förmlich seine körperliche Schinderei in das Blickfeld seiner Umgebung, damit ihm gesagt wurde: „Ja es gibt dich, weil du arbeitest!“
Er konnte am Sonntag nicht auf seiner Hausbank sitzen bleiben, wenn Spaziergänger vorbeikamen. Er erlebte innerlich einen Zwang, aufspringen zu müssen und im Haus zu verschwinden, damit er nicht untätig gesehen werde.
Die schwierigsten Augenblicke entstanden, als er mit seinem Konflikt konfrontiert wurde. Er behauptete nämlich, seine Familie wäre das Wertvollste, was es in seinem Leben gäbe. Er wurde auf seine Unglaubwürdigkeit hingewiesen, da er jedes Wochenende arbeitete und seiner Familie keine Zeit widmete. Auf diese Konfrontation hin brach er die Begleitung ein halbes Jahr ab, versorgte sich aber regelmäßig mit den Mineralstoffen.
Als er seinen Konflikt so weit bearbeitet hatte, daß er sich aus der Diktatur seiner Struktur einigermaßen befreit hatte, kam er wieder zur Beratung. Überzeugend war die Konsequenz, mit der er die Mineralstoffe eingenommen und die Mineralstoffsalbe verwendet hatte. Nach zwei Jahren zeigte auch die Untersuchung der Knochen schon bessere Werte und nach drei Jahren war die Krankheit weitestgehend geheilt.

Bei Osteoporose denkt man meistens an Frauen im Wechsel (Menopause). Der Übergang in eine Zeit ohne Regel ist für viele Frauen eine große Krise. Ihr Selbstverständnis wird sehr in Frage gestellt. Das spielt für Frauen, die sich schwer behaupten konnten, was für sehr sensible ganz besonders zutrifft, eine große Rolle. Es bedurfte großer Anstrengung, das eigene Leben, manchmal auch nur ansatzweise, aufzurichten, die eigene Lebensgestalt zu finden. Das alles noch dazu in einer Welt, in der die männliche Hemisphäre immer noch vorherrschend ist, was bei Kalium chloratum noch gesondert aufgezeigt wird.
Sie fragen sich, wer sie denn dann noch seien, als Frau ohne Menstruation. So taucht große Angst auf, mit einhergehender Verkrampfung der Muskeln. Das ist eine Zeit, wo der hormonelle Stoffwechsel umgestellt wird. Daraus entstehen psychische wie physische Probleme. Das Ausbleiben der Menstruation ist nur ein äußeres Zeichen.
Der Gefühls- und Gemütsbereich ist sehr eng an den Hormonhaushalt gekoppelt. Durch den Wegfall der Menstruation muß der Körper seine Entgiftungsvorgänge umstellen. Die Schlacken können nicht mehr in dem Maße mit dem Blut ausgeschieden werden.
Da das Rückgrat auf der körperlichen Ebene die Person widerspiegelt
(1) , spannen die Muskeln entlang des Rückgrates ganz besonders. Die versorgenden Adern werden eingeengt, die Ernährung der Knochen ist mangelhaft, der Säurespiegel steigt, die Substanz der Knochen schwindet. Es ist dann zu wenig bei einer Begleitung bzw. Betreuung einer solchen Frau nur auf Medikamente zu vertrauen, ohne auf die veränderte psychische Situation einzugehen. Den Gefühls- und Gemütsbereich darf man nicht vom körperlichen Geschehen abkoppeln.
Das Problem, das nämlich ansteht, besteht im Wechsel der Lebensräume. Aber dieser Wechsel bereitet große Schwierigkeiten. Mit der Hormongabe kann dieser Wechsel hinausgeschoben werden. Nämlich der Wechsel von einer Lebensphase in eine andere und damit des Abschiedes von der Menstruation und der Möglichkeit des Gebärens. Es ist also sicher ein Gespräch notwendig und dann, wenn sich die tiefliegende existentielle Angst löst, werden die Mittel auch gut helfen; in unserem Fall die Mineralstoffe nach Dr. Schüßler - Schüßler Salze - Schüßler Mineralstoffe. Unter Umständen können auch noch andere Mittel notwendig werden. Aber sie sollten eben nicht ohne ein Gespräch eingesetzt werden, in dem auf die Hintergründe aufmerksam gemacht wird und sie in die Betrachtung der anstehenden Problematik einbezogen werden.

Osteoporose - Vorsorge!
„Osteoporose entsteht als Ergebnis eines Mißverhältnisses zwischen Knochenabbau und Knochenaufbau. Die Knochenmasse nimmt von der Kindheit bis zur dritten Lebensdekade (bis zum 30. Lebensjahr) zu und fällt danach progredient (fortschreitend) ab. Mit dem Beginn der Menopause beschleunigt sich der Knochenabbau. Über die gesamte Lebensdauer gerechnet beträgt der Verlust 30% - 40% der maximalen Knochenmasse. Diese Entwicklung läuft mit dem Fortschreiten des Lebensalters parallel, aber ist nicht als typische - und ganz normale - Alterserscheinung anzusehen, etwa vergleichbar mit dem Weißwerden der Haare oder der Hautalterung. Es sind bei der Entstehung von Osteoporose viele Faktoren zu berücksichtigen. Die Risikofaktoren sind bekannt, daher ist die Erkrankung als Versagen der gesundheitspolitischen Lage zu sehen.
Risikofaktoren: leptosom (großgewachsene, schmalwüchsige Menschen), blonde Haare, Nikotin, Alkohol, Kinderlosigkeit, zu langes Stillen, Vererbung.
Vorsorge: gesunder Lebensstil
Berücksichtigung einer calciumreichen Ernährung (bitte nicht nur an Milch und Milchprodukte denken)
Viel Bewegung, Lockerung und Entspannung
(2).“
Wenn durch die Ernährung oder gar durch Medikamente das Calcium in besonders hohen Dosen zugeführt wird, ist die gleichzeitige Versorgung mit Calcium phosphoricum nach Dr. Schüßler unumgänglich notwendig. Damit wird dann ein Ungleichgewicht zwischen den Molekülen innerhalb und außerhalb der Zellen vermieden.

(1) Der Satz: „Ihm/Ihr wurde das Rückgrat gebrochen!“ läßt den Hintergrund erahnen, die ihre Wurzeln in sehr tief, nach innen gehenden Ereignissen des Menschen haben.

(2) Auszugsweise: Österreichische Apothekerzeitung, 50. Jahrgang, Nr. 15, Juli 1996,
Heinrich, Mag. Monika: Therapie statt Resignation - Osteoporose eine unvermeidliche Alterserscheinung?

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